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Reisebericht Teneriffa

Hike and Jeep auf Teneriffa 2023

Beginn des atemberaubenden Abenteuers schon vor der Landung

Von Frankfurt aus brachen wir zu einer knapp fünfstündigen Flugreise nach Teneriffa auf, wo uns vier Tage voller Action erwarteten. Doch das erste aufregende Erlebnis ereignete sich bereits vor unserer Landung, denn aufgrund starker Winde war der Anflug nicht möglich. So drehte der Pilot mit uns eine Extrarunde und konnte das Flugzeug erst im zweiten Anlauf erfolgreich landen. Noch am selben Tag begaben wir uns direkt zum höchsten Punkt Spaniens, dem Gipfel des Teide. Dieser Berg ist nicht nur beeindruckend, sondern auch ein aktiver Vulkan, der zuletzt im Jahr 1909 ausgebrochen ist. Wir fuhren mit dem Bus bis zur Bergstation auf 3.555 Metern Höhe, um dort den gigantischen Sonnenuntergang zu erleben.

Reisebericht Teneriffa Abendessen

Anschließend wurden wir mit einem exklusiven 5-Gänge-Menü an der Bergstation verwöhnt, bei dem wir typisch kanarische Gerichte kosten durften. Doch unser erster Tag war noch nicht vorbei. Nach Einbruch der Dunkelheit blieben wir auf dem Vulkan und hatten die Möglichkeit, bei einer individuellen Sternführung mit hochwertigen Teleskopen explodierende Sterne und die Vielfalt der Sternformationen zu bewundern.

 

 

Jeep-Safari durch das Tenogebirge

Am zweiten Tag stand bereits das nächste Abenteuer auf dem Programm: eine Jeep-Safari durch das Gebirge von Teneriffa. Man hatte uns im Voraus von steilen Straßen, abgelegenen Dörfern und atemberaubenden Schluchten erzählt, und all das wurde uns nicht zu viel versprochen. Ohne unseren Guide wären diese Strecken nahezu unpassierbar gewesen, und dank ihm wagten wir uns sogar an den typisch kanarischen Barraquito heran. 

Reisebericht Teneriffa Jeep Safari

Dieses Heißgetränk besteht aus Kaffee, Vanillelikör, Milchschaum und gemahlenem Zimt. Auf dieser Tour war es unser erster, aber mit Sicherheit nicht unser letzter Barraquito.

Zur Mittagszeit erreichten wir Masca, ein kleines traditionelles Dorf. Dort hatten wir erneut die Möglichkeit, die facettenreiche kanarische Küche zu probieren und Häuser aus dem 18. Jahrhundert zu entdecken, bevor wir den Rest des Tages mit unseren Jeeps den Westen der Insel erkundeten.

Reisebericht Teneriffa Wanderung

Auf den Spuren der Felsenbewohner

Am dritten Tag machten wir uns auf ins Anaga-Gebirge, um zu wandern. Auf unserem Weg durchquerten wir abgelegene Dörfer und kamen schließlich an äußerst ungewöhnlichen “Häusern” vorbei. Aufgrund der hohen Temperaturen leben die Menschen hier in Felsen und Höhlen. Dennoch mangelt es ihnen an nichts.

 

 

Auf dem Rückweg führte uns unser Guide zu einem wohlverdienten Mittagessen, bei dem wir uns stärken konnten. In einem kleinen Dorf erwartete uns ein großartiges Fleischbuffet mit den verschiedensten Variationen.

Ab dem zweiten Tag hatten wir uns eine Routine für den Abend geschaffen, da wir die Atmosphäre so sehr genossen. Zunächst suchten wir uns in der Nähe unseres Hotels ein Restaurant auf einem zentralen Platz und lauschten dann Live-Musik. Um den Abend gebührend ausklingen zu lassen, besuchten wir auf dem Rückweg zum Hotel eine der vielen Karaoke-Bars.

Am dritten Tag machten wir uns auf ins Anaga-Gebirge, um zu wandern. Auf unserem Weg durchquerten wir abgelegene Dörfer und kamen schließlich an äußerst ungewöhnlichen “Häusern” vorbei. Aufgrund der hohen Temperaturen leben die Menschen hier in Felsen und Höhlen. Dennoch mangelt es ihnen an nichts.

Auf dem Rückweg führte uns unser Guide zu einem wohlverdienten Mittagessen, bei dem wir uns stärken konnten. In einem kleinen Dorf erwartete uns ein großartiges Fleischbuffet mit den verschiedensten Variationen.

Ab dem zweiten Tag hatten wir uns eine Routine für den Abend geschaffen, da wir die Atmosphäre so sehr genossen. Zunächst suchten wir uns in der Nähe unseres Hotels ein Restaurant auf einem zentralen Platz und lauschten dann Live-Musik. Um den Abend gebührend ausklingen zu lassen, besuchten wir auf dem Rückweg zum Hotel eine der vielen Karaoke-Bars.

Mit dem Paddelboot aufs offene Meer

Nun lagen bereits drei Tage voller Abenteuer hinter uns, und auch der letzte Tag sollte ein absolutes Highlight werden. Unsere Gruppe machte sich auf den Weg zu den Klippen von Los Gigantes. Entlang der atemberaubenden Felsformationen fuhren wir in unseren Paddelbooten hinaus aufs offene Meer.

Mitten im Atlantik nutzten wir die Chance, weit weg vom sicheren Ufer zu baden. Es war zwar eine ziemliche Herausforderung, sich gegen die starken Wellen zu behaupten, aber das Schwierigste war es, wieder zurück ins Kajak zu gelangen. Nachdem es jedem von uns gelungen war, paddelten wir zurück zur Insel.

Gemeinsamer Abschluss am letzten Abend

Den Abend ließen wir traditionell im Restaurant und anschließend in der Karaoke-Bar ausklingen, bevor unsere letzte Nacht auf Teneriffa anbrach.

Nach vier Tagen voller Abenteuer war uns allen klar: Alleine hätte sich das wohl keiner von uns zugetraut, aber gemeinsam im Team war diese Reise ein voller Erfolg.

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